Ermahnung einer Himbeere an ihr Junges

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Das Buch beginnt mit der Ermahnung einer Himbeere an ihr Junges „Lass dich nicht fallen, mein Kind, sonst bist du des Igels“ und endet mit einem Gedicht „ohne Worte“ und –
hört! hört! – „ohne Sinn“. Man ahnt, es enthält einigen Quatsch. Damit nicht genug. Es lüftet das Geheimnis des roten Knopfes im Oval Office, löst das Tropfenrätsel, erklärt, warum ein Löwe gelegentlich nach Zahnpasta riecht, berät diejenigen, die auf dem Teppich stehen, unter den sie gerade etwas kehren wollen, gewährt uns einen Blick durch das Auge des Gesetzes, erweitert das Verständnis für das, was Sprache vermag und lässt uns in die Welt der Metaphern eintauchen. Wir reisen in die Heimat der Winde, erfahren das Neuste vom Urknall, lernen Schnarch- und Schnurbelhaufen unterscheiden und die Weisheit eines Kürbisses bewundern. Wie ein Menü kann man dieses Buch mit Muße Gang für Gang verzehren, wobei die mollige Schlürflust gleichfalls gestillt wird.

Artikelnummer: 978-3-87390-535-1 Kategorie: Schlagwörter: , Autor:

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ISBN-13