Wunderlich und die Logik

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In diesem satirischen (Kriminal-)Roman lernt Privatermittler Wunderlich eher die Unlogik kennen, unter anderem auch jene der Liebe. Fast kostet ihn der wunderliche Fall, den er vom Hals nicht losbekommt, den Kopf. Ein durch Darmstadt, den Nord- schwarzwald, durch Berlin und Arles streifendes Kabinettstück des Fabulierens. Kein Kunst-Roman, sondern Roman-Kunst.

Artikelnummer: 978-3-87390-314-2 Kategorie: Schlüsselworte: , Autoren: .

Beschreibung

An einem Tag wie jeder andere wacht Wunderlich auf und hat einen Fall am Hals. Keinen wie jeder andere. Fast kostet ihn der Fall, den er vom Hals nicht losbekommt, den Kopf. Aber langsam und von vorn: Als er mit der Arbeit anfängt, ist Helena schon mit allem fertig. Sie hängt an der Kabinentür einer Yacht. Mit einem Zimmermannsnagel durch die Brust. Ihr tapferes Herz schlägt nicht mehr . . .

Unschuldige Geschöpfe werden gemordet.

Es geschieht unsichtbar und heimlich. Also unheimlich. Eine seltsame Rolle spielt dabei eine Yacht. Eine andere ein Philosoph. Österreicher. Auch schon tot.

Privatdetektiv Wunderlich beginnt eine beschwerliche Recherche. Was zunächst recht überschaubar ausschaut, entwickelt sich zur nebulösen Angelegenheit. Klare Sicht wie im Dampfbad. Brisant, bedrohend, heimtückisch fordert der Fall große Teile von Wunderlichs enormer geistiger und körperlicher Spannkraft. Was übrig bleibt, verfrühstückt die Gazelle, die im Supermarkt sein Leben kreuzt.

Eine Geschichte mit Musik, Kühlschränken, Zigarillos, Wacholderbeeren und Sex. Ebenfalls kommen vor: untergegangene Passagierdampfer, eine Freifrau, ein Wanderohr, ein Skythe, Walter Matthau und zwei China-Restaurants.

In Darmstadt, im Nordschwarzwald, in Berlin und Arles entblättert sich ein Drama. Eine Geschichte, die zu Herzen geht. Nicht nur mit dem Zimmermannsnagel.

Zusätzliche Information

Erscheinungjahr

Seiten

ISBN-13